Mein Name ist Linus Gerdes, ich lebe und arbeite in München. Bevor ich eine einzige Zeile Code schrieb, arbeitete ich im Eventbereich — als Hostess, als Event-Managerin und schließlich als Verantwortliche für den reibungslosen Ablauf — für Hunderte von Teilnehmern und Sponsoren. Programmieren habe ich mir während des Studiums selbst beigebracht — doch erst die Eventwelt hat mir gezeigt, wo Software wirklich gebraucht wird.
Events sind von Natur aus chaotisch. Menschen kommen zu spät oder gar nicht. Zeitpläne ändern sich in letzter Minute. Und dennoch erwartet jeder Teilnehmer — jeder Sponsor, der dafür bezahlt hat, dabei zu sein — eine professionelle und fürsorgliche Betreuung. Was wir immer wieder erlebten: Die passenden Tools gab es schlicht nicht. Excel, E-Mail-Ketten, Informationen über Systeme verteilt, die nicht miteinander sprachen. Je mehr das Team leistete, desto mehr fiel trotzdem durch das Raster.
2024 begannen wir mit der Entwicklung von Meetora, um genau das zu ändern — nicht als generische Event-Plattform, sondern als etwas, das wirklich zur Funktionsweise von Hosted-Buyer-Events passt. Modular, konfigurierbar und darauf ausgelegt, das Chaos zu bewältigen — nicht so zu tun, als ob es ihn nicht gäbe. Wir sind ein kleines Entwicklerteam aus Deutschland und arbeiten direkt mit jedem Kunden zusammen. Keine Account-Manager, keine Support-Tickets — nur Menschen, die Ihr Event verstehen und erreichbar sind, wenn es zählt.